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Termingelder als Geldanlage
Termingeld oder Termineinlagen sind Geldanlagen, die für eine
befristete Zeit angelegt werden. Hier gibt es verschiedene Arten.
Eine Erklärung der Begriffe...
Generell einmal zu Beginn - eine vorzeitige Verfügung über Termineinlagen
ist eher unüblich und in der Regel nicht möglich. Deswegen
sollte sich gut überlegt werden, wann man seine Gelder benötigt.
Allerdings können die Einlagen beliehen werden.
Tagesgeldkonto
Ein Tagesgeldkonto ist dem
klassischen Sparbuch nicht unähnlich.
Es handelt sich um ein verzinsliches Konto ohne Kündigungsfristen,
so dass über das Kapital täglich verfügt werden kann.
Sie haben hierbei im Regelfall keine Zinsgarantie, so dass der Zinssatz
sich theoretisch täglich andern kann.
Typisch für ein solches Konto ist, dass Sie von dort Überweisungen
nur auf ein vorher definiertes Referenzkonto ausführen können; Überweisungen
wie von einem Girokonto sind nicht möglich.
Festgeld
Festgeld wird auf eine befristeten
Zeitraum zu einem festen, vorher vereinbarten Zinssatz angelegt.
Der Zinssatz ist höher als beim Tagesgeldkonto. Der Nachteil - der
Anleger kommt erst am Ende der vereinbarten Laufzeit wieder an das
(festgelegte) Geld heran.
Laufzeitverkürzungen sind eher unüblich. Am Ende der Laufzeit können
sie entweder als Sichteinlage weitergeführt werden oder aber prolongiert
(verlängert) werden.
Eine weitere Art der Termingelder sind die Kündigungsgelder.
Kündigungsgelder haben eine
festgelegte Kündigungsfrist. Eine Verfügung der Gelder ist erst
nach Kündigung und Ablauf der Kündigungsfrist möglich.
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Photocase
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